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34 Spiele des HSV auf einen Blick
Hamburger SV - M'gladbach 3:0 (3:0)
Der HSV hatte vor 55 000 Zuschauern einen Blitzstart, Kevin Keegan hingegen
einen "Fehlstart" in die neue Saison. Zwar hatten Reimann (2.),
Nogly (20.) und Kaltz (22., Foulelfmeter) die Hamburger bereits frühzeitig
mit 3:0 in Front geschossen, aber das danach erhoffte Schützenfest
blieb aus. Zu allem Überfluß: Kevin Keegan scheiterte in der
67. Minute mit einem Foulelfmeter an Kneib. Es sollte einer der wenigen
"Fehlschüsse" des Engländers bleiben ...
Werder Bremen - Hamburger SV 1:1 (1:0)
fMittelstürmer Horst Hrubesch saß auch im zweiten Saisonspiel
zunächst auf der Bank er kam erst in der 46. Minute ür Verteidiger
Hidien), aber für Tore war vorläufig noch ein anderer zuständig.
Mit seinem zweiten Saisontreffer (67. Minute) sicherte Willi Reimann vor
2 000 Zuschauern (ausverkauft) einen hochverdienten wichtigen Punkt.
Hamburger SV - VfL Bochum 1:1 (1:0)
Glück gehört auch dazu. Im Spiel gegen die Westdeutschen hatte
der HSV vor 32 000 Zuschauern Fortune, obwohl "Jimmy" Hartwig
in der 28. Minute das 1:0 besorgte. Zwar kam der VfL erst eine Minute vor
dem Abpfiff zum 1:1, aber bis dahin hatte der HSV das Glück des Tüchtigen.
VfB Stuttgart - Hamburger SV 1:0 (1:0)
Riesenpech in Stuttgart. Bereits in der 5. Minute verlängerte "Ditschi"
Ripp einen Eckball des Ex-HSVers Georg Volkert unhaltbar für Rudi Kargus
zum 0-1 ins eigene Netz. Dabei blieb es vor 50 000 Besuchern, obwohl der
HSV für ein Spiel auf ein Tor sorgte. Stuttgarts Trainer Sundermann
danach: "Heute hatten wir Dusel."
Hamburger SV - Hertha BSC 4:1(2:0)
Die Torfabrik kommt langsam auf Touren - obwohl Horst Hrubesch nach einem
Duell mit Kliemann verletzt ausscheiden muß (34.). Magath 17.), Bertl
(29.) und zweimal Hartwig (70., 85.) sind die Torschützen und stellen
26 000 Zuschauer zufrieden. Und Ex-HSV-Trainer Kuno Klötzer (jetzt
bei Hertha) schwärmt: "Die können Meister werden."
1. FC Köln - Hamburger SV 1:3 (0:1)
Der erste große Sieg! Vor 45 000 im Köln-Müngersdorfer Stadion
wurde der amtierende Meister 1. FC Köln souverän mit 3:1 abgefertigt.
"Jimmy" Hartwig in der 9. Minute, Peter Nogly in der 65. Minute
(Eigentor), Peter Hidien (73.) und - zum ersten mal Horst Hrubesch in der
89. Minute - sorgten dafür, daß alle vier Treffer durch Hamburger
erzielt wurden.
Hamburger SV - Darmstadt 98 2:1 (1:0)
Einer von zwei Siegen gegen einen späteren Absteiger, der dem HSV sehr
schwer fiel: Vor 24 000 Zuschauern schoß Bertt das 1:0 (23.). Aber
ausgerechnet der Ex-HSVer Kurt Eigl brachte die Hamburger mit seinem Ausgleichstreffer
in Verlegenheit (65.). Hartwigs Siegtor (69.) war wie eine Erlösung.
1. FC Kaiserslautern - Hamburger SV 2:1 (1:1)
Auf dem Betzenberg war die Hölle los. Freitagabends unter Flutlicht
(34 000 sorgten für ein ausverkauftes Haus) brachte Toppmöller
die Pfälzer 1:0 in Führung (11 .), die Horst Hrubesch ausglich
(30.). Riesenpech: Der klar dominierende HSV mußte durch eine Fehlentscheidung
von Schiedsrichter Schmoock (Konstanz) einen Elfmeter hinnehmen (88.), den
Rudi Kargus hielt. Aber 30 Sekunden später, im Gegenzug, erzielt Wendt
doch noch das 2:1!
Hamburger SV -1. FC Nürnberg 4:1 (1:0)
25 000 wollten ein Schützenfest erleben, aber der Neuling verkaufte
sich im Volksparkstadion großartig. Horst Hrubeschs 1:0-Führung
in der 20. Minute war schmeichelhaft. Nach dem Wechsel hatten die tapferen
Franken nichts mehr zuzusetzen. Kaltz (58., Foulelfmeter), Reimann (68.)
und Hartwig sorgten dann noch für ein "standesgemäßes"
Resultat.
Fortuna Düsseldorf - Hamburger SV 0:2 (0:1)
30 000 Zuschauer kommen aus dem Staunen nicht heraus, als der HSV seine
neue Auswärtstaktik vorführt: Berechnend, eiskalt und clever.
Nach 21 Minuten verwandelt Kaltz einen Elfmeter, mit dem Schlußpfiff
erhöht Reimann. Zwischen den Toren ließ der HSV die Düsseldorfer
spielen und spielen und spielen ...
Eintr. Braunschweig - Hamburger SV 1:0 (1:0)
Branko Zebec hatte sich als Braunschweigs Ex-Trainer eine ,Menge vorgenommen
und - wurde bitter enttäuscht. Im schlechtesten Saisonspiel überhaupt
- und vor 31 100 Zuschauern - unterlag die Elf nach einem Tor von Erler
in der 45. Minute mit 0:1. Zebec: "Solche Spiele sollte man schnell
vergessen."
Hamburger SV - Bor. Dortmund 5:0 (3:0)
Keine Angst mehr vor dem Angstgegner und endlich ein Tor von Kevin Keegan:
Darüber freuten sich 33 000 Zuschauer. Bertl (16.), Hrubesch (40.),
Reimann (42.), Keegan (54.) und Wehmeyer (75.) teilten sich die "Beute"
brüderlich. Und wo früher die Fetzen flogen, gab es diesmal nicht
mal eine gelbe Karte
MSV Duisburg - Hamburger
SV 0:2 (0:1)
Duisburgs Nationalverteidiger Bernard Dietz schwärmte nach dem Spiel:
"Dieser HSV wird Deutscher Meister!" Und in der Tat: der HSV
bot im Wedau-Stadion vor 18 000 Zuschauern eine brillante Leistung. Und
Horst Hrubesch langte zu: 0:1 in der 4. Minute und 0:2 in der 60. Minute.
Manager Günter Netzer: "So wünsche ich mir das immer."
Hamburger SV - Schalke 04 4:2 (1:2)
Zum ersten Mal in dieser Saison ist das Volkspark-Stadion ausverkauft
- und die erste Heimniederlage droht. Schalke führt zur Pause bei
einem Gegentor von Keegan (20.) mit 2:1. Doch in einem furiosen Endspurt
mit Treffern von Keegan (56), Hrubesch (63.) und Bertl werden die "Knappen"
doch noch besiegt.
Eintracht Frankfurt -
Hamburger SV 0:0
49 000 hofften im Frankfurter Waldstadion auf einen Hessen-Sieg. Sie hofften
vergebens. "Kalt bis ins Herz" (Manfred Kaltz) wurden die 90
Minuten über die Runden geschaukelt. Uberragend in dieser Partie:
Torhüter Rudi Kargus und Vorstopper "lko" Buljan. Frankfurts
Trainer Friedel Rausch: "So wie der HSV spielt nur eine Klassemannschaft
. . ."
Bayern München - Hamburger SV 0:1 (0:1)
Eine Halbzeit lang schwärmten die verwöhnten Münchner Fans
(60 000 waren gekommen) vom HSV. Kevin Keegans großartige Vorarbeit
ermöglichte Caspar Memering in der 19. Minute den Siegtreffer. Nach
der Pause setzten die Bayern alles auf eine Karte, aber das HSV-Abwehrbollwerk
hielt stand. Nationaltorwart Sepp Maier: "Dieser HSV kann Meister
werden."
Hamburger SV - Arm. Bielefeld 3:1 (1:1)
Der 23. Dezember 78 wird als "Kevin-Keegan-Day" in die Annalen
dieser Meisterschaft eingehen. Zum ersten Mal seit Uwe Seeler gelangen
einem HSV-Spieler in einem Bundesligatreffen wieder drei Tore. In der
24., 77. und 83. Minute besiegte Keegan die Bielefelder, die ein starker
Gegner waren.
Hamburger SV - VfB Stuttgart 1:1 (0:1)
58 000 waren zum "Kampf der Giganten" ins Volksparkstadion gekommen.
Und es wurde ein Spiel, in dem der HSV letztlich nur mit Glück zum
Unentschieden kam. Hansi Müller hätte in der 23. Minute einen
bösen Abwehrfehler zur VfB-Führung genutzt, die "Iko"
Buljan in der 57. Minute ausglich. Uwe Seeler dachte wie die Fans: "Heute
ging die Mannschaft nicht richtig zur Sache."
Mönchengladbach - Hamburger SV 4:3 (2:1)
Drei Tore auf des Gegners Platz, aber dennoch beide Punkte weg. "So
etwas darf einfach nicht passieren", ärgerte sich Manager Günter
Netzer. Horst Hrubesch traf wieder zweimal (76. und 82.). Aber die 28350
auf dem Bökelberg konnten dann doch noch in der 83. Minute das 4:3
durch Lienen bejubeln. Buljan hatte das 1:1 (29.) erzielt.
VfL Bochum - Hamburger SV 2:1 (0:1)
Kapitän Peter Nogly drückte es drastisch aus: "Das war
Betrug!" Verständlich, Schiedsrichter Ross aus Ingolstadt hatte
einen rabenschwarzen Tag. Nach Hrubeschs 1:0-Führung (9. Minute)
"schenkte" er den Bochumern einen Elfmeter (durch Abel in der
60. Minute verwandelt) und last not least produzierte "Iko"
Buljan in der 67. Minute ein Eigentor.
Hertha BSC Berlin - Hamburger SV 1:3 (0:1)
Ex-Trainer Kuno Klötzer wollte mit seiner Hertha dem HSV ein Bein
stellen, zum Schluß mußte er zugeben: "Die bessere Mannschaft
hat gewonnen!" In der Tat: Der HSV ließ Hertha anrennen und
konterte eiskalt. Kevin Keegan (13.), "Cappi" Memering (65.)
und abermals Keegan (83.) brachten Hertha in Abstiegsgefahr. 22 587 im
Olympia-Stadion nahmen es ärgerlich hin ...
Hamburger SV - Werder Bremen 2:2 (1:0)
38 000 hatten das Nord-Derby ins Volkspark-Stadion gelockt. Und diese
38 000 gingen enttäuscht nach Hause. "Manni" Kaltz (14.,
durch Foulelfmeter) und "Jimmy" Hartwig (46.) hatten zwar für
eine 2:0-Führung gesorgt, aber Möhlmann (83.) und Reinders (89.)
sicherten Werder einen zweifellos verdienten Punkt. Peter Nogly: "Ganz
schnell vergessen . . ."
Darmstadt 98 - Hamburger SV 1:2 (1:0)
Jürgen Kalb, Abwehrspieler des Absteigers, darf sich auch einen Schluck
auf die Meisterschaft des HSV genehmigen. Mit einem Eigentor glich er
die Führung seiner Mannschaft aus (61.). Acht Minuten später
sorgte "Jimmy" Hartwig für den schmeichelhaften Siegtreffer
vor 22 000 Zuschauern.
Hamburger SV - 1. FC K'lautern 3:0 (2:0)
Der Spitzenreiter aus Kaiserslautern war "Spitze" - bis zu jenem
Abend im Hamburger Volksparkstadion, als die Männer um Ronnie Hellström,
Klaus Toppmöller und Trainer Karl-Heinz Feldkamp entzaubert wurden.
Es begann mit einem Tor, wie Linksverteidiger Peter Hidien es wohl noch
nie in seiner Laufbahn erzielt hatte. Mit einem Schrägschuß
in den Winkel überlistete er Schwedens Stolz "Hellström,
und weckte den Ärger der nervenschwachen Spieler aus Kaiserslautern.
Die Folge: Ein Platzverweis für Libero Neues. Auch HSV-Tor Nummer
zwei hatte Seltenheitswert: Mittelfeldregisseur Wolfgang Felix Magath
erzielte es mit dem Kopf - eine echte Rarität. Denn immerhin gilt
der Spielgestalter nicht gerade als ein "Eisenschädel"
und Kopfballspezialist. Der dritte Treffer war dagegen schon fast "normal"
- und dennoch ungewöhnlich. Der Kleinste war mal wieder am größten:
Kevin Keegan sprang am höchsten und erzielte das 3:0.
1. FC Nürnberg - Hamburger SV 3:3 (2:3)
Strömender Regen und darum nur 25 000 Zuschauer. Aber der kommenden
Meister sollte den neunfachen Deutschen Meister 45 Minuten lang. "vorführen".
Nach der 1-0-Führung des Clubs brachten Buljan, Hrubesch und Hidien
den HSV eigentlich "uneinholbar" in Führung. Daß
die Nürnberger noch ein 3:3 erreichten "wurmte" Branko
Zebec: "Das war wirklich unnötig".
Hamburger SV - Fort. Düsseldorf 2:1 (0:0)
Ein Sieg mit der Brechstange. Hrubesch (49.) und Kaltz mit einem Handelfmeter
(53.) brachten den HSV in Führung. Der Anschlußtreffer von
Klaus Allofs (89.) ließ 36 000 Zuschauer noch einmal zittern. Aber
Fortuna war diesmal mit dem HSV.
Hamburger SV - Braunschweig 2:0 (2:0)
Braunschweigs Trainer Heinz Lucas war sauer: "Wir haben uns selbst
besiegt.'' Nun, ganz so war es vor 36 000 nicht. Kevin Keegan (38.) und
"Jimmy" Hartwig hatten bis zur Pause für klare Verhältnisse
gesorgt.
Borussia Dortmund - Hamburger SV 1:3 (1:1)
Blitzstart durch den HSV: Bereits in der 12. Minute schaffte Bernd Wehmeyer
das 1:0. Daß vier Minuten später Runge der Ausgleich gelang,
ließ 36 000 im Westfalen-Stadion hoffen. "Cappi" Memerings
2:1 (78.) kommentierte Borussen-Trainer Rühl mit: "So ein Glücksschuß.
. ." Hans-Günter Plücken machte vier Minuten vor Schluß
das 1:3.
Hamburger SV - MSV Duisburg
3:0 (1:0)
HSV-Neuverpflichtung Dietmar Jakobs "empfahl" sich bei seinem
neuen Klub. Sein Eigentor (60.) brachte den Hamburgern das 2:0, vor- und
nachher waren Keegan (18.) und Magath (63.) vor 26 000 Zuschauern erfolgreich.
Manager Netzer: "Jetzt kann Köln kommen."
Hamburger SV - 1. FC Köln 6:0 (3:0)
Den alten Meister weggefegt:
Die "Demaskierung" des amtierenden Meisters 1. FC Köln
fand innerhalb von 90 Minuten statt und FC-Trainer Hennes Weisweiler blieb
kein anderes Resümee: "Dieser HSV ist auf dem Wege zum Titel
nicht mehr zu stoppen!" 61 314 Zuschauer bejubelten bereits bis zur
Pause Treffer von Caspar Memering (15.), "Jimmy" Hartwig (34.)
und Kevin Keegan (43.), nach dem Wechsel brannte bei zwei der prominentesten
Kölner Spielern in des Wortes wahrster Bedeutung die Sicherung durch.
Karl-Heinz Flohe und Herbert Neumann wurden wegen Foulspiels bzw. "Meckerns"
in die Kabine geschickt.
"Leichtes Spiel" hatte der HSV deshalb nicht. Im Gegenteil.
Köln agierte nun im Stile einer Eishockey-Mannschaft, gruppierte
alles vor dem eigenen Tor und machte dicht. Erst als die Kraft nachließ
ging's bergab: Keegan (73.), Kaltz (78., Foulelfmeter) und Magath (81.)
sorgten für das 6:0. Zum ersten Mal in der Saison übernahm der
HSV die Tabellenführung.
Schalke 04 - Hamburger SV 1:3 (0:2)
Der HSV hatte vor 50 000 Zuschauern einen bombigen" Beginn, führte
nach vier Minuten durch Kevin Keegan (2.) und "Iko" Buljan (4.)
mit 2:0 und ließ die Schalker im "Kreis laufen". Klaus
Fischers Anschlußtreffer in der 76. Minute war unnötig. Kevin
Keegans 3:1 in der 89. Minute hingegen hochverdient. Branko Zebec: "Jetzt
können wir vom Meistertitel reden."
Hamburger SV - Eintr. Frankf. 4:0 (1:0)
45 000 Zuschauer erlebten einen HSV-Sieg mit Köpfchen. Buljan (44.),
Hrubesch (52.) und Bertl (87.) trafen per Kopf - nur Keegan "tanzte
aus der Reihe". Er erzielte das 3:0 (59.) per Fuß - und wurde
natürlich genauso bejubelt.
Arminia Bielefeld - Hamburger SV 0:0
Die "Krönung" fand auf der "Alm" statt. Neuling
Arminia Bielefeld kämpfte mit dem Rücken zur Wand. Der HSV parierte
die stürmischen Angriffe mit Routine und mit einem Rudi Kargus in
Glanzform. Stuttgarts 1:4-Niederlage gegen Köln ließ 5000 HSV-Fans
im Stadion aus dem Häuschen geraten. Sie feierten den Titel von Bielefeld
bis Ochsenzoll ...
Pfingstsonnabend 1979, 17.12 Uhr auf der Bielefelder "Alm":
Der HSV hat 0:0 gespielt. Dann das Endergebnis aus Stuttgart, Köln
gewinnt 4:1; der HSV ist Meister! Die Spannung löst sich, "Jimmy
" Hartwig macht Luftsprünge, Kevin Keegan nimmt Ivan Buljan
in den Arm, Tränen rollen. Geschafft! Am Ziel! "Es war der schönste
Augenblick meiner Laufbahn", sagt "Jimmy" Hartwig. "Ein
unbeschreiblich schönes und stolzes Gefühl", sagt auch
Kevin Keegan. "Einfach wunderbar", freute sich "Iko"
Buljan.
Hamburger SV - Bayern München 1:2 (0:0)
Die Jagd auf den neuen Meister hatte schon begonnen. Die Bayern mischten
einen Wermutstropfen in den Titel-Sekt und fügten dem HSV die erste
Heimniederlage der Saison bei. Zwar hatte Keegan in der 78. Minute das
0:1 durch Reisinger (73.) noch einmal ausgleichen können. Doch Rummenigge
(80.) "verdarb das Spiel" endgültig.
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