Als DFB-Pokalfinalist nahm der HSV am Europapokal der Pokalsieger 1967/68 teil und erreichte das Finale gegen den AC Mailand, das mit 0-2 verloren wurde.
Die 4. Bundesliga-Saison 1966/67 war für den HSV mit Platz 14 die bisher schlechteste Saison. Das 0-7 am 20.05.1967 in Dortmund gehört bis heute zu den höchsten Auswärtsniederlagen in der Bundesligageschichte des HSV.
Am Ende der dritten Bundesliga-Saioson 1965/66 belegte der HSV den 9. Tabellenplatz. Der 8-0 Erfolg am 12.02.1966 gegen den Karlsruher SC ist der bis heute höchste Bundesligasieg des HSV auf heimischen Platz.
Das erste Bundesligaspiel des HSV fand am 24.08.1963 vor 30.000 Zuschauern in Münster gegen Preußen Münster statt. Es endete 1-1 durch Tore von Dörr (1-0, 70.Min.) und Charly Dörfel (1-1, 86. Min.).
Am 14. August 1963 war es endlich soweit. Der HSV holte zum ersten Mal den Deutschen Pokal und setzte sich im Finale gegen Angstgegner Borussia Dortmund klar mit 3-0 durch.
Die Oberliga-Saison 1962/63 war die vielleicht wichtigste Saison in der HSV-Geschichte. Der Deutsche Fußballbund hatte die Einführung der Bundesliga gekannt gegeben.