In der UEFA-Pokal Saison 1985/86 enttäuschte der HSV auf ganzer Linie und schied bereits in der 1. Runde gegen Sparta Rotterdam im Elfmeterschießen aus.
Als Sieger des Europapokals der Landesmeister 1983 durfte der HSV im Weltpokalfinale gegen den Vertreter aus Südamerika Gremio Porto Alegre antreten. Leider ging das Finale mit 1-2 nach Verlängerung verloren.
Horst Hrubesch spielte von 1978 bis 1983 beim HSV und erzielte in 159 Bundesligaspielen 96 Tore. Insgesamt erzielte Hrubesch in 224 Bundesligaspielen 136 Tore.
In der 20. Bundesliga-Saison 1982/83 gelang es dem HSV den Titel zu verteidigen und zum dritten Mal in der Bundesligageschichte Deutscher Meister zu werden.
Am 25. Mai 1983 feierte der HSV den größten Triumph der Vereinsgeschichte. Im Finale des Europapokals der Landesmeister wurde Juventus Turin mit 1-0 besiegt und der HSV setzte sich Europas Fußballkrone auf.